Teilnehmerstimmen 2009

Teilnehmer an Motis Tantra Seminaren berichten

 

Liebe Moti...

 

Zum Seminar: Freiheit des Körpers
Ungefähr 6 Wochen nach dem Inneren Kind Seminar folgte nun der 2. Trainingszyklus des Dakini-Tantra Jahrestrainings von Moti Theresia König. Dieses Seminar ist dem Körpersein gewidmet. Einige Teilnehmer kannten sich bereits vom Inneren Kind Seminar, die dadurch entstandene Verbundenheit sorgte von Beginn an für eine Atmosphäre des Vertrauens, die Gruppe wuchs schnell zusammen, der Umgang miteinander: liebevoll achtsam.
Absolut unterstützt sind die Teilnehmer/innen stets durch Motis Präsenz. Sie ist Liebe, Klarheit, Bewußtheit, und in ihrer Akzeptanz von allem was ist und dem Gefühl des vollkommenen Angenommenseins, fällt es leicht sich vertrauensvoll dem Prozess der Bewußtwerdung und Heilung hinzugeben.
Zu Beginn wurde erst einmal deutlich wie Körper bisher erfahren wurde, daß im Körper sein eine Begrenzung darstellt, dass ihm meist wenig liebevolle Beachtung geschenkt wird, er viel und oft über seine Grenzen leisten muß, erst wahrgenommen wird, wenn er nicht mehr richtig funktioniert, viele Körperstellen beurteit, versteckt und abgelehnt werden. Also ein guter Zeitpunkt jetzt seinem Körper die ihm wohlverdiente Aufmerksamkeit zu schenken, in dem Bewußtsein, dass "der Körper der Tempel der Seele ist" und diese ihn vollständig bewohnen und sich über ihn ausdrücken will.
Ich konnte erleben, wie scheinbar kleine und sanfte Übungen große und tiefgreifende Wirkung bewirkten, Blockaden, Emotionen sich lösten, wie nach und nach Körper sich von Ballast befreiten, wie mehr und mehr Raum entstand, Präsenz zurückkehrte.
Durch Motis intuitives Verbinden von bewußtem Atmen, sanften Übungen aus der körperorientierten Therapie, achtsamen Berührungen, Meditation, heilsamer Entspannung, und ihrer spirituellen Unterstützung, erlebten die TeilnehmerInnen wie sie sich dadurch wieder selbst zurückholten. Heilung auf der tiefen Ebene der Erfahrung von Ganzheit wurde sichtbar und spürbar für alle. Energien kamen ins Fließen, die archaische Kraft kehrte in die Zellen zurück, Freude, Lust und Sinnlichkeit fanden wieder ihren natürlichen ureigenen Ausdruck im ureigenen Frausein, ureigenen Mannsein.
Mit jedem körpergelebten Tag wurde deutlich, was mit Freiheit des Körpers gemeint ist. Meine Erfahrung ist, wenn alte Schichten schmelzen, Emotionen sich lösen, sich alle Sinne weit öffnen, die Energien im Körper frei zu fließen beginnen, geschieht etwas Wunderbares – es geschieht einfach – es tanzt mich, es atmet mich, es singt mich, dass das Fließen eine Form findet oder formlos schwingt. Was voher Erfahrung von Begrenzung war, wird zum Erleben tief ersehnter Freiheit, zum Erleben von Ausdehnung, von Verbundenheit, von Raum, der größer ist als Körper. Ein Erleben, das mich mit einer unbändigen Freude und tiefer Dankbarkeit erfüllt.
Auch wenn so viel des Erlebten sich oft schwer in Worte fassen läßt, weil Räume sich öffnen jenseits von Worten, sind regelmäßige "sharings" wichtiger Bestandteil der Seminare. Moti nennt es, "in Beziehung bringen, was ist." Es bietet den Raum für Fragen und einen offenen, wahrhaftigen Austausch und so wie Moti auf Fragen eingeht, bringt sie alles ins Jetzt, fügt alles zu einem Ganzen, es wird rund und geerdet. Humorvoll und klar zeigt sie uns auf, wo wir festhalten an alten Gewohnheiten, an Leid, an Ego, und lehrt diesen immerwährenden Kreislauf in Einfachheit und Anstrengungslosigkeit zu durchbrechen, um das Gelernte und Erfahrene in die Welt zu tragen und ins Leben zu integrieren.
Dieses Körperseminar erlebten alle TeilneherInnen als eine ausgesprochen kraftvolle, lebendige Körperzeit in einem Feld von Spaß, Freude, Entspannung, Heilung, Bewußtheit und Liebe. Und es war Frühling und es hätte keine bessere Zeit und keinen besseren Ort dafür geben können. Ein ausgewählter Kraftplatz, ringsherum Natur und in dieser Zeit herrschte überall ein Bersten und Aufbrechen, ein mannigfaltiges ungebändigtes Erwachen der Natur, begleitet von Zwitschern, Zirpen, Brummen und Flirren, Farbenpracht und Blütenduft, die ganze Fülle. Inmitten dessen zu sein, sich dabei während dieser Woche, in seinem Sein neu zu erfahren, stärkten unsere Wurzeln, unsere tiefe Verbindung zur Erde und ermutigte uns darin, in unserer ganzen Göttlichkeit zu wachsen und zu blühen.
Überwältigend war die Summe der Erfahrungen in diesen sieben Tagen. Mein tiefer Dank dafür gilt meiner Lehrerin Moti Theresia König, durch die dies möglich ist.
In Liebe, Arzu Bracht, Krankenschwester, Juli 09

 

Zum Seminar: Der Wal
Heute nach dem Aufwachen wieder in meinem Zuhause habe ich mich vor meinen Tempel gestellt und noch einmal von Herzen allen Meisterinnen und Meistern gedankt, die im Walseminar diesen vollkommenen Liebestempel eröffnet und gehalten haben. Letztes Jahr habe ich im Walseminar die Erfahrung von Ekstase gekostet, dieses Jahr die Liebe auf inniglich verbindende Weise erfahren. Zuhause stehe ich vor deinem roten Frauenbild, das du, die Energiekünstlerin, seinerzeit gemalt hast. Noch einmal mehr verstehe ich, fühle ich, was in diesem Bild enthalten ist und wie guuuuut es mir tut. Mit dem Rücken stelle ich mich vor die 4 Frauen und atme die ganze Qualität dessen ein, was ist. Perlen der Glückseligkeit steigen wieder in mir auf und mit Jauchzen schaue ich auf mein „Erfüllungsbild“, was auf der gegenüber liegenden Seite hängt. Es durchdringt mich wieder dieses tiefe Lachen und Erstaunen, die Perlen der Glückseligkeit glucksen in mir. Welche kostbare Zeit mit dir (euch) im Seminar. Welches Geschenk, so etwas überhaupt in dieser Qualität erleben zu dürfen.
Danke.
Dieses Seminar ist ein wesentlicher Beitrag zu innerem und äußeren Frieden. Ein Beitrag zum Weltfrieden.
Helga W., Personaltrainerin & Coach, Juni 09

 

Zum Seminar: Der Wal
Deine Arbeit erlebe ich hochgradig anspruchsvoll,im Sinne von dem Anspruch der Seele nach Ursprung, Wahrheit, Wirklichkeit, Reinem Sein, nach Kraft, Lebendigsein, nach purem Leben zu erfüllen. Es bedeutet Abtauchen in die tiefsten Tiefen, aufräumen, ausloten, heilen, befreien, belichten, Purwerden – vom archaischen bis hin zu den feinsten Schwingungen, und ein Auftauchen, baden in Liebe im endlosen Raum, abwechselnd und gleichzeitig zugleich, Körper und Verstand werden wie umgegraben, tiefe Schichten abgelöst, Schleier lichten sich, der Schein des Wissens löst sich auf, was erfahrbar wird, ergreift und erschauert ist das pure, nackte verletzliche in sich geschützte zu Himmel und Erde verschmolzene, mit allem verbundene Sein, Hingabe, und so wie du sagst: "Im Puls des Universums" voller Liebe und Dankbarkeit verneige ich mich vor Dir.
Arzu Bracht, Krankenschwester, Juni 09

 

Die Energie des Silvesterseminars trägt mich und ich spüre, wie gut es mir auch im Alltag gelingt, präsent und mit offenem Herzen den Kindern in der Schule und den Menschen in meinem Umfeld zu begegnen. Auch die wunderbare Erfahrung des Tanzens, des sich ganz Einlassens für die Zeit des Austausches und das mühelose Verabschieden wirken nach. Die Begegnung mit all diesen ganz besonderen Menschen ist für mich ein kostbares Geschenk nach einer langen Zeit, in der ich viel mit mir alleine war.
Frau R.

 

Das Seminar ist gebucht. Eine Woche mit Moti. Wird das nicht zu viel, zu lang, zu intensiv für mich? Was wird geschehen? Was werde ich erleben? Ich habe mich entschieden, den Raum des Nichtwissens zu betreten. Und da ist die Angst vor der Angst – vor dem Unbekannten. Und Vorfreude – auf das Glück der Lebendigkeit. Ich treffe ein. Unbekannte und bekannte Menschen. Hingezogen fühlen hier – und auch nicht dort. Mit der Shakti möchte ich gerne eine Übung machen. Immer wieder wählen – oder nicht wählen. Warum bin ich jetzt so? Warum stehe ich auf der Bremse? Und dann brauche ich keine Begründung mehr. Ich bin da und präsent. Das englische Wort passt noch besser: "to be present and being a present." Und ES geschieht: Ich dehne mich aus – Wo höre ich auf? Wo beginnt der/die Andere? Und ich verbinde mich. Wir sind! Das ist alles. Natürlich. Unspektakulär. Mehr braucht es nicht. Zu mir stehen. Aufrecht. So, wie ich jetzt bin. In meiner Form – nicht wie gewollt oder gesollt. Das Seminar ist zu Ende. Das Füllhorn des Himmels hat sich über mir ausgeschüttet. Nein. ICH habe das Füllhorn meines Himmels über mir ausgeschüttet. Ich bin angekommen. Ich bin zuhause. BEI MIR.
Shiva Meinhard, Oktober 2009

 

Teilnehmerstimmen 2008

 


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Heilungs- und Tantraseminare für Körper, Seele, Geist